Chambres d'Alaric

  • nächste Stadt: Carcassonne / nächster Ort: Moux
  • GPS: nur auf Anfrage
  • Voraussetzungen: es sind gute Kletterkenntnisse erforderlich
  • Ausrüstung: Es wird eine Kletterausrüstung benötigt

Die Ruine des Klosters St. Pierre befindet sich in den Alarichbergen, wenige km südlich vom Moux. Auf dem Weg zu den Ruinen, des vermutlich aus dem 10.-12. Jahrhundert stammenden Wehr-Klosters, passiert man eine Kapelle, vor der eine einzigartige Steinskulptur(Skelett) von dem Bildhauer François Pompon aufgestellt ist.


 
Chambres d'Alaric

Folgt man dem Weg weiter, erreicht man nach etwa 800m die Ruinen des Klosters St. Pierre. Von dem Bauwerk haben sich nur wenige Mauerreste erhalten. Aufgrund seiner einzigartigen Lage, genießt man von hier eine einzigartige Aussicht. Bei gutem Wetter kann man bis zu den Schwarzen Bergen blicken. 

  • nächste Stadt: Carcassonne / nächster Ort: Moux
  • GPS: nur auf Anfrage
  • Voraussetzungen: es sind gute Kletterkenntnisse erforderlich
  • Ausrüstung: Es wird eine Kletterausrüstung benötigt

Die Ruine des Klosters St. Pierre befindet sich in den Alarichbergen, wenige km südlich vom Moux. Auf dem Weg zu den Ruinen, des vermutlich aus dem 10.-12. Jahrhundert stammenden Wehr-Klosters, passiert man eine Kapelle, vor der eine einzigartige Steinskulptur(Skelett) von dem Bildhauer François Pompon aufgestellt ist.


 
Chambres d'Alaric

Folgt man dem Weg weiter, erreicht man nach etwa 800m die Ruinen des Klosters St. Pierre. Von dem Bauwerk haben sich nur wenige Mauerreste erhalten. Aufgrund seiner einzigartigen Lage, genießt man von hier eine einzigartige Aussicht. Bei gutem Wetter kann man bis zu den Schwarzen Bergen blicken. 

0

      FOTOS & WEITERLESEN  ➠            

Wenig abseits, in den schwer zugänglichen Felsklippen, liegt die Grotte Chambres d`Alaric. Diese Grotte wurde nachweislich bereits in der Bronzezeit von Menschen genutzt. Archäologische Funde(Keramiken)belegen eine Nutzung der Grotte bis in das Mittelalter. Vermutlich diente die Grotte den Mönchen aus dem Kloster in unsicheren Zeiten auch als Zufluchtsort. Die Namensgebung der Grotte nach dem Gotenkönig Alarich ist etwas irreführend, da diese Grotte wenig mit den Goten zu tun hat. Auch wurde dort kein Schatz aus dieser Zeit vergraben.
Die Höhle ist archäologisch bestens sondiert und im hinteren Abschnitt durch ein Gitter verschlossen. Der Aufstieg gestaltet sich etwas gewöhnungsbedürftig. An der senkrechten Felswand sind mehrere Eisenstifte angebracht, über die man auf einen Absatz gelangt. Die Steighilfen auf dem nächsten Absatz wurden teilweise entfernt. Stürzt man hier, stützt man tief.

aktuelle Fotos[16] ⇓

Direkt vor der Grotte wurde vor langer Zeit ein Tunnel in die Felswand getrieben. Vermutlich wurde der Versuch gestartet, den unteren Abschnitt der Grotten bequemer zu erreichen. Der Tunnel endet bereits nach einigen Metern.
Fortsetzung folgt nach der Sommerpause.

Lokalisierung : Peter Ernst
Expeditionsteilnehmer: Peter Ernst
Weitere Informationen: folgen

[Fotos & Text: copyright by Peter Ernst]