Mine am Roc des Quies [1]

  • nächste Stadt: Narbonne / nächster Ort: Albas
  • GPS: 42.999492, 2.700174
  • Karten: Geoportail | GoogleMaps | OSM
  • geförderte Rohstoffe: Eisen / Fördermenge: k.A.
  • Weiteres: Zustand akzeptabel - keine Kletterkenntnisse erforderlich

Etwa 4 Km südwestlich von Albas liegt der Roc des Quies. Über die D40 biegen wir auf eine Piste ab und erreichen nach kurzer Zeit eine Abzweigung. Hier geht es etwa 300 m bis zu einer Parkmöglichkeit weiter.


Roc des Quies

Bereits von der Piste sind auf linker Seite erste Hinweise auf die Mine zu erkennen. Aufgrund der räumlichen Lage wird die Mine verschiedentlich auch unter Roc d'Asquies Ouest aufgeführt.

Über einen kaum sichtbaren Pfad geht es schräg den Hang hinauf. Nach kurzer Zeit erreicht man den Minenzugang(Bild 1). Rechts im Tunnel sind auf dem Boden Wasserrohre erkennbar. Abschnitte der Mine dienen als Wasserspeicher. Als Orientierung dient eine Abraumhalde, die versteckt zwischen dem Strauchwerk sichtbar wird.

  • nächste Stadt: Narbonne / nächster Ort: Albas
  • GPS: 42.999492, 2.700174
  • Karten: Geoportail | GoogleMaps | OSM
  • geförderte Rohstoffe: Eisen / Fördermenge: k.A.
  • Weiteres: Zustand akzeptabel - keine Kletterkenntnisse erforderlich

Etwa 4 Km südwestlich von Albas liegt der Roc des Quies. Über die D40 biegen wir auf eine Piste ab und erreichen nach kurzer Zeit eine Abzweigung. Hier geht es etwa 300 m bis zu einer Parkmöglichkeit weiter.


Roc des Quies

Bereits von der Piste sind auf linker Seite erste Hinweise auf die Mine zu erkennen. Aufgrund der räumlichen Lage wird die Mine verschiedentlich auch unter Roc d'Asquies Ouest aufgeführt.

Über einen kaum sichtbaren Pfad geht es schräg den Hang hinauf. Nach kurzer Zeit erreicht man den Minenzugang(Bild 1). Rechts im Tunnel sind auf dem Boden Wasserrohre erkennbar. Abschnitte der Mine dienen als Wasserspeicher. Als Orientierung dient eine Abraumhalde, die versteckt zwischen dem Strauchwerk sichtbar wird.

0

      FOTOS & WEITERLESEN  ➠        

Nach etwa 50 m zweigt links ein längerer Streckenabschnitt ab, der auf halber Ganghöhe weiterführt. Wir folgen dem Hauptstollen.

aktuelle Fotos[24] ⇓

Nach einiger Zeit gabelt sich das System erneut. Teile des Abschnitts auf rechter Seite stehen unter Wasser und werden als Wasserspeicher verwendet. Die Strecke links führt weiter, teilt sich wiederholt und windet sich scheinbar endlos in den Berg.

2015 - im Rahmen einer Erkundung der Plateaus südwestlich von Albas legen wir an der Mine einen Zwischenstopp ein, um die aktuelle Situation zu dokumentieren. Die erste Erkundung liegt bereits 5 Jahre zurück. Abschnitte im Zugangsstollen stehen dieses Jahr(2015) teilweise unter Wasser. Die erste Abzweigung auf rechter Seite ist kaum passierbar. Das Wasser steht in diesem Abschnitt etwa knöcheltief und der Untergrund ist extrem schlammig. Ein wahrer Morast, in dem ich nach wenigen Metern steckenbleibe. Bereits vor 5 Jahren, ein extremes Trockenjahr, war dieser Abschnitt nur schwer zugänglich und nicht komplett zu erkunden. Ich kämpfe mich zur Abzweigung zurück und wende mich dem restlichen Streckenabschnitt zu.

Lokalisierung : Peter Ernst
Expeditionsteilnehmer: Peter Ernst
[Fotos & Text: copyright by Peter Ernst]