Prat de Labat

  • nächste Stadt: Perpignan / nächster Ort: Palairac
  • GPS: keine Angaben
  • geförderte Rohstoffe: Eisen und Kupfer? / Fördermenge keine Angaben
  • Weiteres: historische Mine in den Corbieres

Nicht weit von dem wohl größten zusammenhängenden Minenkomplex der Corbières, rund um das Plateau de Lacamp bei Albieres, erkundeten wir einen bisher nicht dokumentierten Minenabschnitt.

Prat de Labat

In diesem Bereich, etwas südlich vom Plateau, Richtung Pech de Picheric, liegen die Zugänge zu weiteren Minen. Bis auf einen versteckt liegenden Zugang sind alle anderen Eingänge mittlerweile zugemauert.
Die Minen, die wir ihnen in dieser Rubrik vorstellen, sind nicht immer gefahrlos zu erkunden (in Ausnahmefällen nur mit Kletterausrüstung). Alle Minen, die unter "Weiteres" rot markiert sind, sollte man meiden(im Grund gilt das für alle Minen)! Und denken sie immer daran: Es gibt in diesen Minen keine verschollenen Schätze zu finden! Sie riskieren lediglich ihre Gesundheit!Verschiedene Minen befinden sich auf Privatgelände - kontaktieren sie vorher unbedingt den betreffenden Besitzer!

  • nächste Stadt: Perpignan / nächster Ort: Palairac
  • GPS: keine Angaben
  • geförderte Rohstoffe: Eisen und Kupfer? / Fördermenge keine Angaben
  • Weiteres: historische Mine in den Corbieres

Nicht weit von dem wohl größten zusammenhängenden Minenkomplex der Corbières, rund um das Plateau de Lacamp bei Albieres, erkundeten wir einen bisher nicht dokumentierten Minenabschnitt.

Prat de Labat

In diesem Bereich, etwas südlich vom Plateau, Richtung Pech de Picheric, liegen die Zugänge zu weiteren Minen. Bis auf einen versteckt liegenden Zugang sind alle anderen Eingänge mittlerweile zugemauert.
Die Minen, die wir ihnen in dieser Rubrik vorstellen, sind nicht immer gefahrlos zu erkunden (in Ausnahmefällen nur mit Kletterausrüstung). Alle Minen, die unter "Weiteres" rot markiert sind, sollte man meiden(im Grund gilt das für alle Minen)! Und denken sie immer daran: Es gibt in diesen Minen keine verschollenen Schätze zu finden! Sie riskieren lediglich ihre Gesundheit!Verschiedene Minen befinden sich auf Privatgelände - kontaktieren sie vorher unbedingt den betreffenden Besitzer!

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Durch eine schmale Öffnung geht es über Schutt und Geröll relativ steil abwärts. Auf rechter Seite führt dann ein schachtartiger Abschnitt weiter, der nach einiger Zeit in einen waagerecht verlaufenden Stollen übergeht, der nach einem kurzen Verlauf weiter senkrecht verläuft.

aktuelle Fotos[12] ⇓]

Geradeaus, vor dem Schacht, führt die Mine weiter in Richtung der vermauerten Zugänge. Nach knapp 30 m geht es auch hier steil abwärts. Mit dem verlegten 40 m Seil ist dann auch an dieser Stelle diesmal Schluss. Ohne Seilsicherung ist ein weiterer Abstieg wenig empfehlenswert. Wir beschließen die Erkundung mit mehr Seillänge 2015 fortzusetzen.

Lokalisierung: Michel Rzepecki
Expeditionsteilnehmer: Michel Rzepecki und Peter Ernst
[Fotos & Text: copyright by Peter Ernst]