Minen am Montredon

  • nächste Stadt: Perpignan / nächster Ort: Albas
  • GPS: für diese Mine werden keine Daten angegeben
  • geförderte Rohstoffe: Eisen, Kupfer / Fördermenge k.A
  • Weiteres: alter Minenkomplex

Extrem abseits gelegen, im hintersten Winkel der Corbieres, befindet sich ein uralter Minenkomplex. Vermutlich wurde hier bereits noch vor der römischen Besiedlung Erz gefördert.


Minen am Montredon

Der Minenabschnitt besteht aus 6 bekannten und heute noch zu besichtigenden Minen, die sich auf einem relativ kleinen Areal im Bereich der Bergkuppe konzentrieren. Wallanlagen aus Stein schützten die Minen zur Hangseite. Runde Gebäudestrukturen, 2 davon sind perfekt erhalten, sind in den Berghang hinein gebaut.
Bereits im Sommer 2012 erhielten wir erste Hinweise auf den alten Minenkomplex. Auch altes handgezeichnetes Kartenmaterial, auf dem die Minen eingetragen waren, war verfügbar.

  • nächste Stadt: Perpignan / nächster Ort: Albas
  • GPS: für diese Mine werden keine Daten angegeben
  • geförderte Rohstoffe: Eisen, Kupfer / Fördermenge k.A
  • Weiteres: alter Minenkomplex

Extrem abseits gelegen, im hintersten Winkel der Corbieres, befindet sich ein uralter Minenkomplex. Vermutlich wurde hier bereits noch vor der römischen Besiedlung Erz gefördert.


Minen am Montredon

Der Minenabschnitt besteht aus 6 bekannten und heute noch zu besichtigenden Minen, die sich auf einem relativ kleinen Areal im Bereich der Bergkuppe konzentrieren. Wallanlagen aus Stein schützten die Minen zur Hangseite. Runde Gebäudestrukturen, 2 davon sind perfekt erhalten, sind in den Berghang hinein gebaut.
Bereits im Sommer 2012 erhielten wir erste Hinweise auf den alten Minenkomplex. Auch altes handgezeichnetes Kartenmaterial, auf dem die Minen eingetragen waren, war verfügbar.

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Das Material war allerdings keineswegs maßstabgerecht und von einer Topografie konnte auch keine Rede sein.
Wir starteten die Expedition im Sommer 2015 irgendwo auf den Plateaus hinter Albas. Nach einem scheinbar endlosen Fußmarsch erreichten wir den Berghang, in dem sich die Minen befinden. Auf einem fast komplett zugewachsenen Pfad ging es dann auch irgendwie weiter. Nach einer Weile tauchten dann erste Mauerstrukturen im Buschwerk auf. Mehrere alte, in den Berghang eingetiefte Bauwerke und Hausfundamente, deuten auf eine frühere Besiedlung des Geländeabschnitts hin.

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Lokalisierung : Peter Ernst
Expeditionsteilnehmer: Peter und Michael
[Fotos & Text: copyright by Peter Ernst]