Trou de l Aigue

  • nächste Stadt: Perpignan / nächster Ort: Palairac
  • GPS: es werden keine Daten angegeben
  • geförderte Rohstoffe: Eisen / Fördermenge keine Angaben
  • Weiteres: Galerie F 10 - Fosses F 9 - Trou de l Aigue

Nördlich des Pech de Guillomet, an dem Steilhang des Plateau de Lacamp, gewissermaßen im Nirgendwo, am Ende der Welt, erstreckt sich ein Konglomerat aus tiefen Höhlenschluchten und Stollensystemen, in denen zu früherer Zeit Eisen abgebaut wurde.


Trou de l Aigue

Das Ensemble besteht aus der Galerie F10, Fosses F 9 und dem Trou de l Aigue. Obwohl die Minen räumlich in der Nähe von Palariac bzw. Albas liegen, befinden sie sich innerhalb der kommunalen Grenze von Talairan. Die alten Minen sind nur schwer zu erreichen. Eine Straße oder befahrbare Piste, die hierher führt gibt es nicht. Selbst wenn man den Rand des Plateaus oberhalb der Minen erreicht hat, ist es schwer einen Abstieg zu finden.

  • nächste Stadt: Perpignan / nächster Ort: Palairac
  • GPS: es werden keine Daten angegeben
  • geförderte Rohstoffe: Eisen / Fördermenge keine Angaben
  • Weiteres: Galerie F 10 - Fosses F 9 - Trou de l Aigue

Nördlich des Pech de Guillomet, an dem Steilhang des Plateau de Lacamp, gewissermaßen im Nirgendwo, am Ende der Welt, erstreckt sich ein Konglomerat aus tiefen Höhlenschluchten und Stollensystemen, in denen zu früherer Zeit Eisen abgebaut wurde.


Trou de l Aigue

Das Ensemble besteht aus der Galerie F10, Fosses F 9 und dem Trou de l Aigue. Obwohl die Minen räumlich in der Nähe von Palariac bzw. Albas liegen, befinden sie sich innerhalb der kommunalen Grenze von Talairan. Die alten Minen sind nur schwer zu erreichen. Eine Straße oder befahrbare Piste, die hierher führt gibt es nicht. Selbst wenn man den Rand des Plateaus oberhalb der Minen erreicht hat, ist es schwer einen Abstieg zu finden.

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Auf unserer ersten Erkundung 2003 waren die Gitter noch nicht vorhanden. Der aktuelle Zustand der vergitterten Felsklippen heute(2015) - siehe Bilder 1-3. Die Zugänge zu den Minen und Grotten sind heute durch umfangreiche Gitterkonstruktionen gesichert. Die gewaltigen Metallgitter wurden mit einem Lastenhubschrauber eingeflogen, über den Grotten abgelassen und dann vor Ort montiert.

Durch mehrere Öffnungen in etwa 20 m Höhe schafft einfallendes Tageslicht eine geheimnisvolle Kulisse. Weiter unten führt ein Stollen weiter. Nach etwa 10 m verwehrt dann allerdings eine Betonmauer ein weiteres Vordringen.
Diese Mine wurde, wie auch alle sich hier im weiteren Umfeld befindlichen Stollenanlagen, vor mehreren Jahren zubetoniert. Durch eine rechteckige Öffnung bläst mir ein starker Luftstrom entgegen. Ein Hinweis, dass der folgende Stollen tief in den Berg führt.

aktuelle Fotos[16] ⇓

Lokalisierung: Michel Rzepecki
Expeditionsteilnehmer: Michel Rzepecki / Peter Ernst
[Fotos & Text: copyright by Peter Ernst]