Mine Noyée

  • nächste Stadt: Perpignan / nächster Ort: Palairac
  • GPS: 42.983836, 2.656538
  • Karten: Geoportail | GoogleMaps | OSM
  • geförderte Rohstoffe: Eisen / Fördermenge k.A
  • Weiteres: Die Mine ist extrem einsturzgefährdet!

Oberhalb von dem Zugang Las Coupes (M38) stoßen wir dann auf diesen, äußerst maroden Minenabschnitt. Der Stollen links führt steil abwärts und endet dann.


Travaux M39

Auf rechter Seite gestaltet sich die Erkundung schnell zu einem Alptraum. Über Schutt und Laub geht es in die Tiefe. Von hier geht es dann in eine etwa 1.5 hohe Kammer aus Erdreich und bröseligen Steinen.


Die Minen, die wir ihnen in dieser Rubrik vorstellen, sind nicht immer gefahrlos zu erkunden(in Ausnahmefällen nur mit Kletterausrüstung). Alle Minen, die unter "Weiteres" rot markiert sind, sollte man meiden(im Grund gilt das für alle Minen)! Und denken sie immer daran: Es gibt in diesen Minen keine verschollenen Schätze zu finden! Sie riskieren lediglich ihre Gesundheit! Verschiedene Minen befinden sich auf Privatgelände - kontaktieren sie vorher unbedingt den betreffenden Besitzer!


Ursprünglich lag der Boden wohl mal tiefer. Auf linker Seite geht es durch einen 30cm hohen extrem einsturzgefährdeten Abschnitt.

  • nächste Stadt: Perpignan / nächster Ort: Palairac
  • GPS: 42.983836, 2.656538
  • Karten: Geoportail | GoogleMaps | OSM
  • geförderte Rohstoffe: Eisen / Fördermenge k.A
  • Weiteres: Die Mine ist extrem einsturzgefährdet!

Oberhalb von dem Zugang Las Coupes (M38) stoßen wir dann auf diesen, äußerst maroden Minenabschnitt. Der Stollen links führt steil abwärts und endet dann.


Travaux M39

Auf rechter Seite gestaltet sich die Erkundung schnell zu einem Alptraum. Über Schutt und Laub geht es in die Tiefe. Von hier geht es dann in eine etwa 1.5 hohe Kammer aus Erdreich und bröseligen Steinen.


Die Minen, die wir ihnen in dieser Rubrik vorstellen, sind nicht immer gefahrlos zu erkunden(in Ausnahmefällen nur mit Kletterausrüstung). Alle Minen, die unter "Weiteres" rot markiert sind, sollte man meiden(im Grund gilt das für alle Minen)! Und denken sie immer daran: Es gibt in diesen Minen keine verschollenen Schätze zu finden! Sie riskieren lediglich ihre Gesundheit! Verschiedene Minen befinden sich auf Privatgelände - kontaktieren sie vorher unbedingt den betreffenden Besitzer!


Ursprünglich lag der Boden wohl mal tiefer. Auf linker Seite geht es durch einen 30cm hohen extrem einsturzgefährdeten Abschnitt.

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Eine falsche Bewegung und alles stürzt hier ein. Anschließend geht es in einem hohen Stollen weiter. Hier sieht es aber auch nicht besser aus. Die Wände bestehen jetzt zwar aus Felsgestein und die Statik der Anlage scheint vertretbar, aber auf dem Boden liegt eine hohe Schlammschicht, in die man tief einsinkt.

aktuelle Fotos[8] ⇓



Lokalisierung: Peter Ernst
Expeditionsteilnehmer: Peter Ernst
[Fotos & Text: copyright by Peter Ernst]