la Forge

  • nächste Stadt: Perpignan / nächster Ort: Padern
  • GPS: 42.866025, 2.674848
  • Karten: Geoportail | GoogleMaps | OSM
  • Weiteres: Weiterverarbeitung der geförderten Rohstoffe aus den umliegenden Minen.

Etwa 2 Km östlich von Padern liegt la Forge. Über die D14 Richtung Padern passiert man eine enge Schlucht, auf deren Grund die Ruinen mehrerer Häuser stehen. Hier wurden bis Mitte des 20. Jahrhunderts die Erze aus den umliegenden Minen aufbereitet.


La Forge

Über schmale Straßen wurden die geförderten Rohstoffe der Minen Tistoulet und Esteve hierher angeliefert.
Der Weg hinab zu den Ruinen gestaltet sich etwas holperig. Je nach Jahreszeit kann man hier zwischen Gesträuch im Morast versinken. Anschließend geht es von einer Begrenzungsmauer senkrecht abwärts.

  • nächste Stadt: Perpignan / nächster Ort: Padern
  • GPS: 42.866025, 2.674848
  • Karten: Geoportail | GoogleMaps | OSM
  • Weiteres: Weiterverarbeitung der geförderten Rohstoffe aus den umliegenden Minen.

Etwa 2 Km östlich von Padern liegt la Forge. Über die D14 Richtung Padern passiert man eine enge Schlucht, auf deren Grund die Ruinen mehrerer Häuser stehen. Hier wurden bis Mitte des 20. Jahrhunderts die Erze aus den umliegenden Minen aufbereitet.


La Forge

Über schmale Straßen wurden die geförderten Rohstoffe der Minen Tistoulet und Esteve hierher angeliefert.
Der Weg hinab zu den Ruinen gestaltet sich etwas holperig. Je nach Jahreszeit kann man hier zwischen Gesträuch im Morast versinken. Anschließend geht es von einer Begrenzungsmauer senkrecht abwärts.

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Wir stehen dann direkt vor dem am besten erhaltenen Gebäude(Bild 2). Hier waren die Arbeiter vermutlich untergebracht. Bild 3 zeigt einen Abschnitt dieses Gebäudes aus dem zweiten Stockwerk. Teile des Fußbodens sind eingebrochen und machen die Besichtigung zu einem nicht ungefährlichen Unterfangen.

aktuelle Fotos[12] ⇓

Die Bauwerke, die hier anzutreffen sind, stammen aus unterschiedlichen Epochen und deuten darauf hin, dass diese Anlage über einen längeren Zeitraum betrieben wurde. Von den älteren Abschnitten sind nur noch fragmentarische Bestandteile erhalten. Der gesamte Komplex besteht aus 5 heute noch erhaltenen Bauwerken. Frei stehende Metallkonstruktionen sind von dichtem Buschwerk überwuchert. Andere Gebäudeabschnitte sind derart zugewachsen, dass hier ein Durchkommen ohne Machete absolut nicht möglich ist.
Gewaltige Maschinen(Bild 3) zerkleinerten die hier angelieferten Rohstoffe. Tunnelsysteme einer Waschanlage(Bilder 4+5) unterqueren den kompletten Komplex. Die von der Straße zu sehende Wasserführung, die heute noch eine Stromgewinnung durch Wasserenergie ermöglicht, wurde damals schon genutzt und vermutlich zu diesem Zweck überhaupt erst angelegt. Bild 6 zeigt den Abschnitt bei La Forge.

Lokalisierung : Peter Ernst
Expeditionsteilnehmer: Peter Ernst
[Fotos & Text: copyright by Peter Ernst]