Portal zu den Corbieres & Cevennen

Das Transportseil führt schnurgerade weiter und entzieht sich oberhalb am Hang meinen Blicken. Direkt unter dem Stahlseil, hinter dichtem Buschwerk, dann einer der Zugänge zur Mine. Der knapp 2m hohe Tunnel ist völlig trocken und führt geradeaus in den Berg. Nach knapp 100m liegt rechts ein aus dem Boden gerissener Schienenstrang im Tunnel.

Dann folgt eine Kreuzung. Am Boden befindet sich eine völlig intakte Weiche. Die Schienenstränge setzen sich geradeaus und zu beiden Seiten weiter fort. An der Stollenwand angelehnt, eine große Metallplatte aus Gusseisen.

Ein großes Loch im Deckenbereich mündet in einem Blindstollen. 30m weiter hinten endet der Minenabschnitt. Trümmer und Metallteile ragen aus dem Boden. Ich folge dem gegenüberliegenden Tunnel. Ein gut erhaltenes, noch funktionsfähiges Schienensystem, führt etwa 20m weit bis zum Ende des Tunnels.

Das Transportseil führt schnurgerade weiter und entzieht sich oberhalb am Hang meinen Blicken. Direkt unter dem Stahlseil, hinter dichtem Buschwerk, dann einer der Zugänge zur Mine. Der knapp 2m hohe Tunnel ist völlig trocken und führt geradeaus in den Berg. Nach knapp 100m liegt rechts ein aus dem Boden gerissener Schienenstrang im Tunnel.

Dann folgt eine Kreuzung. Am Boden befindet sich eine völlig intakte Weiche. Die Schienenstränge setzen sich geradeaus und zu beiden Seiten weiter fort. An der Stollenwand angelehnt, eine große Metallplatte aus Gusseisen.

Ein großes Loch im Deckenbereich mündet in einem Blindstollen. 30m weiter hinten endet der Minenabschnitt. Trümmer und Metallteile ragen aus dem Boden. Ich folge dem gegenüberliegenden Tunnel. Ein gut erhaltenes, noch funktionsfähiges Schienensystem, führt etwa 20m weit bis zum Ende des Tunnels.

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Es geht nun weiter in den linken Stollen. Wasser platscht von der Decke und hat den Boden leicht aufgeweicht. Wenig später folgt auf linker Seite eine Abraumverfüllung. Etwas weiter in einer Passage mahnt ein Skelett zu Vorsicht.

Weiter oberhalb am Berghang dann die Zugänge zu älteren Minenabschnitten (Bilder 1-2). Durch eine natürliche Höhle gelangt man in eine steile, verstürzte Felsschlucht. Höhlen und künstlich geschaffene Stollen gehen nahtlos ineinander über. Schließlich endet der Abschnitt an eine Felswand. 10m oberhalb in der gleichen Felsspalte. Durch einen höher gelegenen Zugang gelangt man über einen schmalen, längeren Absatz in einen zweiten. vergleichbaren Stollen.

Doch auch dieser Stollen endet letztendlich nach 20 Metern. Eine halbe Stunde später auf dem Plateau oberhalb der Minen. Ich will wissen, ob sich hier weitere Zugänge befinden. Und in der Tat – in verschiedenen Felsspalten lassen sich die Zugänge zu weiteren Stollen ausmachen. Und nicht nur das. Auf dem Plateau stehen zahlreiche Maschinen - manche davon nur leicht angerostet. Dann erreiche ich das obere Ende der Stahltrosse, über die der Abraum mithilfe der Loren nach unten ins Tal transportiert wurde.

Lokalisierung : Peter Ernst

Expeditionsteilnehmer:

Peter Ernst
Weitere Informationen: auf der DVD "Rennes le Chateau Report 2008...
[Fotos & Text: copyright by Peter Ernst]